Tremel Computer
Dieter Tremel
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84032 Altdorf
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Fax: 0871 / 9357081
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Kompetenz in Informationstechnologie
 
   

Die Kunst des Grillens...

Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher
wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die
Regeln des Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte
Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden
ist.

Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen,
wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt:

1) Die Frau kauft das Essen

2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch.

3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein
Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach
draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill
sitzt.

Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs:

4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.

5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das
Besteck nach draußen.

6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.

7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich
nochmal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt:

8) DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.

9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den
Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt
alles zum Tisch raus.

10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr
und wieder ganz wichtig:

11) ALLE LOBEN DEN MANN FUER SEINE KOCHKUENSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS
TOLLE ESSEN.

12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen
zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist,
kommt er zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht
machen kann.

WiE mAn SElBsT GeSuNd BlEiBt UnD dAbEi AnDeRe LeUtE In DeN WaHnSiNn TrEiBt....

  • Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren
  • Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.)
  • Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer eine Tag nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)
  • Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: 'Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.'
  • Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
  • Bestehe darauf, daß du die eMail-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.
  • Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
  • Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
  • Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit 'Eingang'.
  • Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
  • Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
  • Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.
  • Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht."
  • Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung."
  • Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.
  • benutze weder punkt noch komma
  • So oft wie möglich hüpfe anstatt zu gehen.
  • Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.
  • Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.
  • Singe in der Oper mit.
  • Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.
  • Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist. UnD DeR LeTzTe WeG, LeUtEn AuF dIe NeRvEn Zu GeHeN:
  • Schick diese eMail an jedem in deinem Adress-Buch, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schicken.

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Question: Why did the chicken cross the road?

KINDERGARTEN TEACHER
To get to the other side.
PLATO
For the greater good.
ARISTOTLE
It is the nature of chickens to cross roads.
KARL MARX
It was a historical inevitability.
TIMOTHY LEARY
Because that's the only trip the establishment would let it take.
SADDAM HUSSEIN
This was an unprovoked act of rebellion and we were quite justified in dropping 50 tons of nerve gas on it.
RONALD REAGAN
I forget.
CAPTAIN JAMES T. KIRK
To boldly go where no chicken has gone before.
HIPPOCRATES
Because of an excess of phlegm in its pancreas.
ANDERSEN CONSULTING
Deregulation of the chicken's side of the road was threatening its dominant market position. The chicken was faced with significant challenges to create and develop the competencies required for the newly competitive market. Andersen Consulting, in a partnering relationship with the client, helped the chicken by rethinking its physical distribution strategy and implementation processes. Using the Poultry Integration Model (PIM), Andersen helped the chicken use its skills, methodologies, knowledge, capital and experiences to align the chicken's people, processes and technology in support of its overall strategy within a Program Management framework. Andersen Consulting convened a diverse cross-spectrum of road analysts and best chickens along with Anderson consultants with deep skills in the transportation industry to engage in a two-day itinerary of meetings in order to leverage their personal knowledge capital, both tacit and explicit, and to enable them to synergize with each other in order to achieve the implicit goals of delivering and successfully architecting and implementing an enterprise-wide value framework across the continuum of poultry cross-median processes. The meeting was held in a park-like setting, enabling and creating an impactful environment which was strategically based, industry-focused, and built upon a consistent, clear, and unified market message and aligned with the chicken's mission, vision, and core values. This was conducive towards the creation of a total business integration solution. Andersen Consulting helped the chicken change to become more successful.
LOUIS FARRAKHAN
The road, you see, represents the black man. The chicken 'crossed' the black man in order to trample him and keep him down.
MARTIN LUTHER KING, JR.
I envision a world where all chickens will be free to cross roads without having their motives called into question.
MOSES
And God came down from the Heavens, and He said unto the chicken, "Thou shalt cross the road." And the chicken crossed the road, and there was much rejoicing.
FOX MULDER
You saw it cross the road with your own eyes. How many more chickens have to cross the road before you believe it?
RICHARD M. NIXON
The chicken did not cross the road. I repeat, the chicken did NOT cross the road.
MACHIAVELLI
The point is that the chicken crossed the road. Who cares why? The end of crossing the road justifies whatever motive there was.
JERRY SEINFELD
Why does anyone cross a road? I mean, why doesn't anyone ever think to ask, What the heck was this chicken doing walking around all over the place, anyway?
FREUD
The fact that you are at all concerned that the chicken crossed the road reveals your underlying sexual insecurity.
BILL GATES
I have just released the new Chicken Office 2000, which will not only cross roads, but will lay eggs, file your important documents, and balance your checkbook.
OLIVER STONE
The question is not, "Why did the chicken cross the road?" Rather, it is, "Who was crossing the road at the same time, whom we overlooked in our haste to observe the chicken crossing?"
DARWIN
Chickens, over great periods of time, have been naturally selected in such a way that they are now genetically disposed to cross roads.
EINSTEIN
Whether the chicken crossed the road or the road moved beneath the chicken depends upon your frame of reference.
BUDDHA: Asking this question denies your own chicken nature.
RALPH WALDO EMERSON
The chicken did not cross the road .. it transcended it.
ERNEST HEMINGWAY
To die. In the rain.
COLONEL SANDERS[der Erfinder von Kentucky Fried Chicken]
I missed one?

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Bullshit Bingo

Schlafen Sie manchmal ein während Besprechungen oder Seminaren? Oder wie ist es mit diesen nicht enden wollenden Telefonkonferenzen? Hier ist die Möglichkeit das alles zu ändern!

Wie wird gespielt?

Kreuzen Sie einen Block an, wenn Sie das entsprechende Wort während einer Besprechung, eines Seminars, oder einer Telefonkonferenz hören. Wenn Sie horizontal, vertikal oder diagonal 5 Blöcke in einer Reihe haben, stehen Sie auf und rufen laut BULLSHIT!!

Synergie

Bilateral

Zielführend

Corporate Identity

Chance / Risiko

Kommunizieren

verheiraten

Ball zuspielen

Runden drehen

Benchmark

Wert-schöpfend

Visionen

Global Player

Schwarzer Peter

Target

Ergebnis-orientiert

Hut aufhaben

Rund sein

Total Quality

Focussieren

Aufschlauen

Kunden-orientiert

Szenario

Paketierung

Themen-speicher


Aussagen begeisterter Spieler:

"Ich war gerade mal 5 Minuten in der Besprechung, als ich schon gewonnen hatte." - Martin P. - Frankfurt

"Meine Aufmerksamkeit während Besprechungen ist dramatisch angestiegen." - Karl A. – München

"Was für ein Spiel. Nach meinem ersten Sieg sind Besprechungen nicht mehr dasselbe für mich." - Christian R - Hamburg

"Die Athmosphäre während der letzten SE-Besprechung war zum Zerreissen gespannt, als 8 von uns auf den letzten Block warteten." – Thomas S. - Berlin

"Der Moderator war sprachlos als 5 von uns zum dritten Mal während einer zweiständigen Besprechung 'Bullshit' riefen." - Werner F. - Dortmund

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Warum der Bayer nicht "Tschüß" sagen will

(oder: ein Sprachkurs für die Nicht-Bayern ...)

Viele Leute, die Bayrisch als ihre Muttersprache betrachten und pflegen, haben bekanntermaßen eine Abneigung gegen das "Tschüß". Bisher meinte man, diese Aversion liege einfach nur darin begründet, dass es sich bei jenem Wort um einen "preußischen" Import handle, der von vornherein mit Vorsicht zu genießen sei. Es gibt aber noch einen anderen Grund dafür, warum uns jenes "Tschüß" so schwer über die Lippen geht, nämlich, weil es in der bayrischen Sprache kein "ü" gibt.

Moment mal, könnte jetzt einer sagen, es gibt doch so viele Wörter, die ein 'ü' enthalten! - Richtig, man schreibt sie mit "ü", aber der Bayer spricht sie nicht mit "ü" sondern beispielsweise mit "i" wie etwa
Schissl (Schüssel), Biffe (Büffel), Diftla (Tüftler), Gribbe (Krüppel), Strimpf (Strümpfe), Hittn (Hütte), Minga (München) und viele andere.

Oder das "ü" wird zu einem "ia" umgeformt: siaß (süß), miad (müde), gmiatle (gemütlich), Kiah (Kühe), Riassl (Rüssel), Fiaß (Füße), Hosndial (Hosentürchen), Schiazl (Schürze) und so weiter.

In einer Reihe von Wörtern verwandelt sich das "ü" in ein "u" oder eine Verbindung mit "u", z.B. Muggn (Mücke), Bruckn (Brücke), hupfa (hüpfen), dadruckn (erdrücken); Ruam (Rübe), bruatn (brüten); Gfuih (Gefühl), Muih (Mühle), abkuihn (abkühlen), auffuin (auffüllen). In manchen Gegenden spricht man anstelle des "ui" auch ein "ej" oder "oi", statt Gfuih also Gfejh...

In Einzelfällen taucht das "ü" sogar als "ea" auf, so etwa in grea (grün) und Bleamal (Blümchen). Und dann gibt es noch zahlreiche Fälle, in denen man das deutsche Wort lieber gleich durch ein bairisches Wort ersetzt:
küssen heißt bussln, pflücken = brocka, drüben = drent, Pfütze = Lacka, Rücken = Buckl, Lümmel = gscherter Lackl, Gülle = Odl, Küken = Biwal, Hühnchen = Hendl und und und...

Der Bayer spitzt also seinen Mund höchstens zum Trinken und zum Bussln, nicht aber um ein "ü" zu sprechen, und deswegen geht ihm auch das "Tschüß" so zögernd über die Lippen. Vielleicht sollte er deshalb in Anlehnung an die aufgeführten Beispiele statt "Tschüß" in Zukunft "Tschiß" sagen oder "Tschiaß" oder "Tschuaß" oder gar "Tscheaß".

Da kommt wirklich nur ein Ersatzwort in Frage. Wia war´s mit "Pfiat di" oder "Servus"?

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Letzte Änderung
03.10.2012